Kostenloser lokaler QR-Generator

Statischen QR-Code erstellen und vor dem Download prüfen

Codiere einen Link, eine Nachricht, einen Kontakt oder ein WLAN, bestimme Fehlerkorrektur, Größe, Ruhezone und Farben und lade PNG oder SVG erst herunter, wenn der Browser den fertigen Code exakt zurückgelesen hat.

Statischer CodeLäuft lokalVor Download decodiert
Digitale Arbeitsfläche mit QR-Code-Werkzeugen und Exportoptionen

QR-Inhalt und Bild entstehen in diesem Browser. Xephory erhält weder Link und Nachricht noch Kontaktdaten oder eingegebene WLAN-Zugangsdaten.

Einen QR-Code erstellen, prüfen und exportieren

Wähle einen strukturierten Typ oder Klartext. Scannerfreundliche Standardwerte verwenden vier Module Ruhezone, dunkle Module, hellen Hintergrund und Korrekturstufe Q.

Schritt 1

Inhalt auswählen

Schritt 2

Ausgabequalität einstellen

Schritt 3

Geprüfte Vorschau

Noch kein QR-CodeErstelle einen Code, um das genaue Exportsymbol zu sehen.

Es wurde noch keine Prüfung ausgeführt.

Inhalt eingeben oder das messbare Beispiel laden.

Ergebnisdetails

Codierter Inhalt und technische Prüfungen

Diese Werte gelten für das aktuelle Ergebnis. Jede Änderung macht es ungültig, bis eine neue Prüfung erfolgreich ist.

Exakt codierter Inhalt

Die genaue URL, der Text oder der strukturierte Datensatz erscheint hier.

Ein QR-Bild ist nur dann nützlich, wenn es lesbar ist und den erwarteten Inhalt enthält

Ein QR-Code stellt Daten maschinenlesbar dar. Ein statischer Code speichert Ziel oder Nachricht direkt in seinen Modulen und benötigt weder eine Xephory-Weiterleitung noch Konto oder Abonnement. Das eignet sich für Speisekarten, Etiketten, Verpackungen, Veranstaltungen, Kontaktkarten und interne Anweisungen, die auch nach dem Herunterladen weiter funktionieren sollen.

Ein schwarz-weißes Quadrat allein reicht nicht. Eine abgeschnittene Ruhezone, schwacher Kontrast, zu kleiner Druck oder eine unerwartet lange Adresse können eine formal gültige Matrix schwer lesbar machen. Manche Dienste verbergen das Ziel hinter einer Tracking-Adresse. Dieses Werkzeug zeigt den exakten Inhalt, erzwingt solide Standardwerte und decodiert das Ergebnis erneut, bevor Downloads freigegeben werden.

Die endgültige Verwendung bleibt in deiner Verantwortung. Öffne die Datei auf einem zweiten Gerät und prüfe sie in der späteren Gestaltung und im Probedruck. Der Browsertest weist die Lesbarkeit unter sauberen digitalen Bedingungen nach, kann aber nicht jeden Drucker, Werkstoff, Lichtzustand, Kameratyp oder beschädigten Aufkleber simulieren.

Sieben Inhaltsassistenten und ein sichtbarer Datensatz

Jedes Formular erzeugt einen üblichen Textdatensatz. Er wird unter der Vorschau vollständig angezeigt. Klartext bleibt bis auf äußere Leerzeichen unverändert. Eine URL ohne Protokoll erhält https://; eingebettete Benutzernamen oder Passwörter werden abgewiesen.

E-Mail, Telefon, SMS, WLAN und vCard verringern Zeichensetzungsfehler. Das empfangende Programm entscheidet jedoch über die Aktion. Ein Scanner öffnet möglicherweise einen E-Mail-Entwurf, ein anderer zeigt zunächst nur Text. Besonders bei versteckten oder alten WEP-Netzen unterscheidet sich die WLAN-Unterstützung.

TypCodierte FormTypische Nutzung
URLhttps://example.com/pathÖffentliche HTTP- oder HTTPS-Seite mit sichtbarem Ziel.
TextUTF-8-TextKurze Anweisungen, Kennungen, Referenzen oder mehrsprachiger Text.
E-Mailmailto: mit optionalem Betreff und TextBereitet in einer kompatiblen Mail-App eine Nachricht vor.
Telefontel:+NummerBietet eine Wählaktion an, ohne selbst anzurufen.
SMSsms:Nummer?body=NachrichtÖffnet einen Nachrichtenentwurf mit optionalem Text.
WLANWIFI:T:...;S:...;P:...;;Teilt WPA/WPA2-, WEP- oder offene Netzdaten.
vCardvCard 3.0Teilt Name, Organisation und mindestens einen Kontaktweg.

Zuverlässiger Ablauf vom Inhalt bis zur Datei

  1. Wähle den Typ und trage nur Daten ein, die Empfänger erhalten dürfen. Persönliche Informationen gehören nicht in öffentlich sichtbare QR-Codes.
  2. Wähle die Fehlerkorrektur. Q ist ein ausgewogener Standard. L erzeugt meist weniger Dichte; H fügt mehr Wiederherstellungsdaten hinzu, benötigt aber mehr Kapazität.
  3. Bewahre mindestens vier leere Module um den Code. Bei unruhiger Umgebung kann eine größere Ruhezone helfen.
  4. Nutze dunkle Module auf hellem Grund. Das Werkzeug fordert mindestens 4.5:1 Kontrast und blockiert umgekehrte Farben.
  5. Erstelle den Code. Der Browser codiert UTF-8, baut die Matrix, rastert ein sauberes Prüfbild und lässt es von einem unabhängigen Decoder lesen.
  6. Prüfe den exakten Datensatz und die Kennzahlen. Lade PNG für typische Dokumente oder SVG für skalierbaren Druck herunter.
  7. Scanne die Datei auf einem zweiten Gerät und wiederhole die Prüfung in der fertigen Gestaltung und mit einem Probedruck.

Geprüfter Link zum Xephory AI Lab

„Messbares Beispiel“ codiert https://xephory.com/ai-lab/ mit Korrekturstufe Q, vier Modulen Ruhezone, Vordergrund #111827 und weißem Hintergrund. Die URL umfasst 27 UTF-8-Bytes und ergibt mit der eingebauten Bibliothek Version 3, eine Matrix von 29 x 29 Modulen und eine PNG-Einstellung von 512 x 512 Pixeln.

Die Farbkombination erreicht 17.74:1 Kontrast. Vor Freigabe liest der unabhängige Decoder ein 1024-Pixel-Prüfraster und vergleicht das Ergebnis Zeichen für Zeichen mit dem 27-Byte-Datensatz. Das ist ein reproduzierbarer Funktionstest, keine Garantie für jede physische Kopie.

Funktioniert das Beispiel, aber ein langer eigener Inhalt nicht, liegt meist ein Kapazitätsproblem vor. Kürze den Inhalt oder senke die Korrekturstufe, statt die Ruhezone zu entfernen.

27 BytesUTF-8-Inhalt
Version 3QR-Symbol
29 x 29Datenmodule
Q / 25%ungefähre Wiederherstellung
4 ModuleRuhezone
17.74:1Farbkontrast

Einstellungen für zuverlässiges Scannen

Fehlerkorrektur fügt redundante Codewörter hinzu. Die bekannten Werte für L, M, Q und H beschreiben nur eine ungefähre Wiederherstellung bei örtlich begrenzten Schäden. Sie garantieren nicht, dass derselbe Anteil jeder beliebigen Beschädigung ausgeglichen wird. Höhere Korrektur führt meist zu einer dichteren Matrix.

Die Ruhezone trennt die Suchmuster von Text, Rahmen und Grafiken. Weniger als vier Module sind hier nicht möglich. PNG wird mit ganzzahligen Pixelkanten zentriert gezeichnet; dadurch entstehen keine unscharfen Module durch gebrochene Skalierung.

Die Farben werden vorher geprüft. Dunkler Vordergrund, heller Hintergrund und ein deutlicher Helligkeitsunterschied sind am berechenbarsten. Verläufe, Transparenz, invertierte Codes und Logos über Datenmodulen werden bewusst nicht angeboten.

  • L: wenig Wiederherstellungsdaten und häufig die geringste Dichte.
  • M: mittlere Einstellung für saubere digitale Nutzung.
  • Q: Standardbalance für Dokumente, Etiketten und normalen Druck.
  • H: mehr Wiederherstellung für schwierige Nutzung, jedoch weniger Nutzkapazität.
  • PNG von 256 bis 2048 Pixeln verwendet scharfe ganzzahlige Modulränder.
  • SVG bleibt skalierbar; die Zielsoftware muss viewBox und Ruhezone erhalten.

Erstellung und unabhängige Prüfung

Der Browser wandelt den fertigen Inhalt in UTF-8-Bytes um und übergibt ihn einer bewährten QR-Matrix-Bibliothek. Sie wählt die kleinste passende Version, legt eine Maske fest und verteilt Nutz- und Wiederherstellungsdaten im Modulraster.

Xephory rendert die Matrix danach getrennt. SVG verwendet ganze Modulkoordinaten, PNG wird direkt in einen RGBA-Puffer gezeichnet und nicht aus der Vorschau fotografiert. Farben, Größe und Ruhezone gelten für beide Formate.

Vor dem Download verarbeitet eine separate Decoderbibliothek ein 1024 x 1024 großes Raster. Der gelesene Text muss exakt dem ursprünglichen Datensatz entsprechen. So werden fehlende Bibliotheken, fehlerhafte Matrizen, UTF-8-Probleme und ungeeignete Farben unter sauberen Bedingungen erkannt.

  • Maximal 2.000 UTF-8-Bytes im Arbeitsbereich.
  • Automatische QR-Versionen 1 bis 40 je nach Inhalt und Korrektur.
  • Vorgeschriebene Ruhezone von 4 bis 8 Modulen.
  • Mindestens 4.5:1 Kontrast und dunklerer Vordergrund.
  • Lokale Decodierprüfung mit 1024 x 1024 Pixeln.
  • Kein Server-Endpunkt empfängt oder verändert den Datensatz.

PNG oder SVG für ein echtes Etikett vorbereiten

SVG eignet sich, wenn Layout- oder Drucksoftware Vektoren bewahrt. PNG ist sinnvoll, wenn Rasterbilder zuverlässiger verarbeitet werden. Schneide die helle Ruhezone nicht ab und verzerre den Code nicht zum Rechteck. Prüfe nach einer Größenänderung den endgültigen PDF- oder Bildexport.

Die erforderliche physische Größe hängt von Abstand, Kamera, Dichte, Material und Druckverfahren ab. Version 3 lässt sich bei gleicher Größe leichter reproduzieren als eine dichte Version 20. Ein Test in der tatsächlichen Umgebung ist zuverlässiger als eine allgemeine Millimeterangabe.

  • Lass auch außerhalb der eingebauten Ruhezone freien Raum und vermeide enge Schmuckrahmen.
  • Vermeide nach Möglichkeit Falten, spiegelnde Laminate, starke Krümmung und schwachen Thermodruck.
  • Lege kein Logo über die Matrix, wenn nicht jede Produktionsvariante geprüft wird.
  • Drucke in Endgröße und scanne aus verschiedenen Winkeln, Abständen und Lichtverhältnissen.
  • Teste für ein breites Publikum aktuelle iOS- und Android-Geräte.

Datenschutz, Sicherheit und Kontrolle des Ziels

Erstellung und Prüfung laufen im Browser. Es gibt keine API zum Hochladen des QR-Inhalts. Gemeinsame Analyse- und Werbeskripte werden vom Einwilligungssystem gesteuert; der Generator sendet den Arbeitsinhalt nicht an diese Dienste.

Ein QR-Code ist keine Verschlüsselung. Wer ihn sehen oder fotografieren kann, kann den Inhalt lesen. Ein WLAN-Code legt Name und Passwort offen, eine vCard alle eingetragenen Felder. Codiere keine Zugangstoken, Wiederherstellungscodes, Zahlungsgeheimnisse oder privaten Administratoradressen.

Ein statischer Code schützt und überwacht sein Ziel nicht. Verwende eine kontrollierte Domain, halte HTTPS aktiv und vermeide fremde Kurz-URLs, wenn langfristige Kontrolle wichtig ist. Ein technisch sauberer Code kann dennoch auf eine gefährliche oder später kompromittierte Seite führen.

  • Prüfe den exakten Datensatz unter dem Ergebnis.
  • Veröffentliche keine Zugangsdaten eines privaten oder administrativen WLANs.
  • Codiere Passwörter und persönliche Daten nur für eindeutig berechtigte Empfänger.
  • Behalte die Kontrolle über die verlinkte Domain und pflege das Ziel.
  • Beschrifte die erwartete Aktion statt nur ein anonymes QR-Quadrat zu zeigen.

Was dieser Generator bewusst nicht leistet

Das Werkzeug erzeugt statische Symbole. Es bietet weder nachträglich änderbare Ziele noch Scanstatistik, Kampagnen-Tracking, gehostete Landingpages oder Linkverkürzung. Solche Funktionen benötigen eine Weiterleitungsplattform und ändern Datenschutz und Lebensdauer.

Der Decoder prüft ein sauberes lokales Raster, kein Foto des Endprodukts. Er kann weder einen Drucker zertifizieren noch die künftige Erreichbarkeit des Ziels oder die Unterstützung jedes Datentyps in jeder Scanner-App garantieren.

  • Keine dynamische Weiterleitung oder spätere Zieländerung.
  • Keine Scanstatistik, Tracking-Pixel oder Kampagnenkennung.
  • Kein Logo-Overlay, keine runden Module, Verläufe oder Transparenz.
  • Keine Garantie für beschädigte, beschnittene, verzerrte oder schlecht gedruckte Kopien.
  • Keine Prüfung von Sicherheit, Verfügbarkeit oder Eigentum der Zielseite.
  • Keine Speicherung oder spätere Wiederherstellung früherer Inhalte.

Häufig gestellte Fragen

Läuft dieser QR-Code ab?

Das Bild selbst hat kein Ablaufdatum und behält denselben statischen Inhalt. Eine verlinkte Seite kann dennoch umziehen oder offline gehen. Langfristige Zuverlässigkeit hängt vom kontrollierten Ziel ab.

Was unterscheidet statische und dynamische QR-Codes?

Ein statischer Code speichert den Endwert direkt. Ein dynamischer Dienst codiert meist eine Weiterleitungsadresse, die später geändert oder verfolgt werden kann. Dieses Werkzeug erzeugt nur statische Codes.

Welche Fehlerkorrektur soll ich wählen?

Q ist ein guter Standard. L oder M eignen sich für kurze, saubere digitale Nutzung, wenn Kapazität wichtig ist. H fügt Wiederherstellung hinzu, macht den Code aber dichter. Prüfe immer das Endprodukt.

Warum werden schwacher Kontrast und invertierte Farben blockiert?

Viele Scanner erwarten dunkle Module auf hellem Feld. Starker Kontrast und normale Polarität verringern vermeidbare Fehler. Das Werkzeug fordert mindestens 4.5:1.

Garantiert die Prüfung den gedruckten Code?

Nein. Sie bestätigt, dass ein unabhängiger Decoder das saubere Raster exakt liest. Druck, Beschnitt, Reflexion, Krümmung, Abstand und Kamerasoftware benötigen weiterhin einen realen Test.

Ist ein WLAN-Passwort im QR-Code geschützt?

Nein. Es ist Teil des lesbaren Datensatzes. Jeder mit Sicht oder Foto kann es erhalten. Nutze ein Gastnetz und ersetze öffentliche Schilder bei Passwortänderungen.

Warum passt langer Inhalt bei H nicht?

H reserviert mehr Kapazität für Wiederherstellungsdaten. Derselbe Text kann bei L oder M passen und bei H zu groß sein. Kürze ihn oder senke die Stufe; entferne nicht die Ruhezone.

PNG oder SVG?

PNG eignet sich für Office, Websites und Rasterprogramme. SVG ist für skalierbaren Druck und Design gedacht. Beide müssen quadratisch bleiben und die vollständige helle Ruhezone behalten.